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Innovationsträger am Standort Dörth

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Ministerin verleiht die Technologie-Sonderprämie der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz an die Pyreg GmbH aus Dörth. Wieder einmal zeichnet sich Dörth als Innovationsstandort der Region aus. Dörth, 15. August 2011. Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und der Geschäftsführer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH, Dr. Ulrich Link, haben acht besonders innovative Unternehmen des Landes mit den SUCCESS-Technologieprämien ausgezeichnet. Die Prämien gehen an mittelständische Unternehmen, die durch ihre Innovationen Zukunft aktiv mitgestalten. Die Prämien in Höhe von insgesamt 75.000 Euro würdigten besonders erfolgreich entwickelte und vermarktete Produkte und Verfahren. Zum ersten Mal in diesem Jahr vergab die Wirtschaftsministerin zusätzlich eine Sonderprämie „Energie“. 10.000 Euro gingen an die Pyreg GmbH aus Dörth, die ein klimaschonendes Verfahren zur nachhaltigen stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse individuell auf seine Kunden zuschneidet. Das Verfahren nutzt feuchte Biomasse, beispielsweise Klärschlamm und Grünschnitt zur Energiegewinnung und verbindet diese mit der Reduktion von Entsorgungskosten sowie der aktiven Beseitigung von schädlichen Treibhausgasen aus der Atmosphäre. Ein zusätzliches Wertschöpfungspotential besteht in der klimaschonenden Pyreg-Technologie darin, dass die erzeugten hygienisierten Kohle- und Phosphorsubstrate in der Landwirtschaft als Bodenverbesserer eingesetzt werden können und somit regionale Stoffstromkreisläufe geschlossen werden. Eveline Lemke prämierte die Pyreg GmbH also auch dafür, einen neuen Verwertungsweg für Klärschlämme zu ermöglichen. Die Pyreg GmbH ist als Spin-off aus der Fachhoschule Bingen hervorgegangen und ist seit Jahren im Gewerbepark Dörth angesiedelt. Die Ortsgemeinde Dörth ist stolz, einen Innovationsträger wie die Pyreg GmbH am Standort haben zu können. Profil Die PYREG GmbH setzt mit der klimaschonenden Pyreg-Technologie individuell auf den Kunden zugeschnittene dezentrale und nachhaltige Problemlösungen zur stofflichen und energetischen Nutzung von Biomassen um. Neben der Reduktion von Entsorgungs- und Energiekosten bietet das Pyreg-Verfahren ein zusätzliches Wertschöpfungspotential in Form der erzeugten Pflanzenkohle und trägt somit zur Schließung regionaler Stoffstromkreisläufe bei. Die Pyreg GmbH ist ein Spin-Off der Fachhochschule Bingen (Energieanlagentechnik - Prof. Dr.-Ing. W. Sehn). Die Technologie wurde seit 2004 im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte entwickelt. Die starke Vernetzung in die Wissenschaft gewährleistet auch künftig den hohen Standard der Innovationskraft der Pyreg GmbH und erlaubt ein schnelles anwendungsnahes Umsetzen neuester Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung. Preisträger Erfinderpreis RLP 2006, Innovationspreis ZIRP 2009, Erfinderpreis RLP 2010, ISB SUCCESS-Prämie Energie 2011. 

Gewerbepark Dörth blüht auf!


Erste Erschließungsmaßnahmen sind fertig gestellt. Dörth, Juli 2011. Mit Beendigung der Arbeiten der Wasserver- und -entsorgung und der Einrüstung modernster Strom- und DSL-Glasfaserkabeltechnik, die den Firmen die optimale Nutzung moderner Arbeitsplatztechnik und Kommunikation gewährleistet, sind die Infrastrukturmaßnahmen im Gewerbegebiet Budenbach nahezu abgeschlossen. Die Herrichtung des Straßennetzes und vorzunehmende Feinausplanungen werden voraussichtlich bis Ende September dauern und damit die Erschließung des 1. Bauabschnittes beenden. Die infrastrukturelle Erschließung des Gewerbeparks liegt voll im Zeitplan. Dies ist bei öffentlichen Projekten nur selten der Fall und umso höher einzuschätzen, als mit der Herrichtung der Erschließungsflächen und der damit verbundenen Flurbereinigung das ursprünglich stark abschüssige Gelände auf maximal 3-4 % Gefälle angeglichen wird. Die Einebnung des östlichen Teils (Bauabschnitt 2) erfolgt zu Gunsten des oberen Bachtales, das mit dem Erdaushub angefüllt wird. Bei der Umsetzung sämtlicher Arbeiten wurde vor allem auf die Beteiligung regionaler Unternehmen großen Wert gelegt, „damit die ganze Region von unserem Projekt profitiert“, so Ortsbürgermeister Hermann Josef Beres. Damit ist nach intensiver Planungsphase und Beseitigung diverser Hürden , zum Teil bedingt durch nicht absehbare wirtschafts- und finanzpolitische Großereignisse, zum Teil aber auch durch verwaltungsseitige und hierarchische Vorgaben, die Neuerschließung des Bebauungsgebietes Budenbach realisiert geworden. Ansiedlungswilligen Unternehmen, vor allem Innovationsträgern, Handwerks- und Produktionsbetrieben, die für die Arbeitsmarktstabilität in der Region von unschätzbarem Vorteil sind, wurden durch die Ortsgemeinde Dörth somit die perfekte Rahmenbedingungen geschaffen. Als Initiator des Projekts setzt sich Ortsbürgermeister Beres zudem für eine gesunde Mischung und Vielfalt in der Firmenstruktur des Gewerbeparks ein: Dabei sei, so Beres, besonders den Firmen mit gesunden sozialpolitischen Strukturen, auch im Interesse der Ortsgemeinde, der Vorrang vor Firmen mit ausgedehntem Leih- und Zeitarbeiterpotenzial zu geben. Auf der Agenda der kleinen Ortsgemeinde Dörth steht jedoch nicht nur ein signifikanter Zuwachs an Arbeitsplätzen in der Region, sondern auch eine Steigerung des Naherholungswertes: Im Zuge der bau- und landschaftlichen Umgestaltungsphasen wird dabei sehr viel Energie für Ausgleichs- und Renaturierungsmaßnahmen aufgewandt. Der gesamte Einzugsbereich des Bachlaufes unterhalb der Erschließungsflächen wird in diese Maßnahme einbezogen. Bachläufe, die verschwunden waren, werden wieder offen gelegt; aufwändige Pflanzungen, Bachauen und Geländeanpassungen werden für mehr Artenvielfalt und einen gesteigerten Erholungswert sorgen. Bisher wurde bereits ein Bachlauf renaturiert, der während des Flurbereinigungsverfahrens zwischen 1956 und 1959 trocken gelegt wurde und zwei Auffangbecken für das Oberflächenwasser angelegt, die im Rahmen der Gewässerausgleichsmaßnahmen in ihrer Funktion als Biotop dienen sollen. Geplant und zuschussfähig genehmigt sind im Zuge der Flurbereinigung auch der Bau und die Vervollständigung von Fuß- und Radwegeverbindungen. Ein Fuß- und Radweg führt parallel entlang der Landesstraße L206, ein zweiter führt durch das Bachtal unterhalb des Industriegebietes Richtung Schinderhannesradweg und ein weiterer soll als Verbindung vom Gewerbepark nach Emmelshausen dienen. Durch diese Maßnahmen wird nicht nur der Naherholungswert der Region gefördert, sondern vor allem die Attraktivität des Wohn- und Arbeitsstandorts Dörth weiterentwickelt. Auch auf die historische Bedeutung des von keltischen Hügelgräbern umgebenen Erschließungsgebietes wird eingegangen. Landschaftsgestaltungsmaßnahmen und Informationsschilder über die frühe Ansiedlung der Kelten in diesem Gebiet sollen veranschaulichen, dass sich auf der heutigen Fläche des Baugebietes einmal eine keltische Siedlung befand. Während im 19. Jahrhundert geborgene, wertvolle Funde die große Bedeutung der damaligen Ansiedlung vermuten lassen, wurde im Rahmen der bisherigen Bauarbeiten kein spektakulärer Fund gemacht. Immerhin wurden zusammen mit den Flächen für die Ausgleichsmaßnahmen ca. 40 ha Land umgestaltet. Für die Gesamtheit der dargestellten Maßnahmen reicht das bewilligte Investitionspaket des Landes in Höhe von 876.000 Euro bei weitem nicht aus, so dass zusätzliche Fördergelder bereits beantragt wurden. Die Ortsgemeinde Dörth beteiligt sich mit erheblichem Eigenanteil an der Umsetzung des Großprojektes. Die Zukunftsperspektiven und die umweltpolitische Entwicklung des Gewerbeparks werden von der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen. Der Gewerbepark wird den Vorderhunsrück wirtschaftlich und in Bezug auf die Lebensqualität nachhaltig stärken. Man darf gespannt sein, wie die Erfolgsgeschichte weiter geht. 

Erschließung hat begonnen!

Seit dem offiziellen Startschuss der Ortsgemeinde Dörth im Februar dieses Jahres gehen die Arbeiten zur infrastrukturellen Erschließung des Industriegebietes Budenbach zügig voran. Dörth, April 2011. Im ersten Bauabschnitt wurde die verkehrsmäßige und technische Erschließung in Angriff genommen. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten, voraussichtlich im Sommer 2011, soll die Grundlage für die Baumaßnahmen auf den bereits heute begehrten Gewerbeflächen abgeschlossen sein. Die Planung des gesamten Areals eröffnet den interessierten Firmen eine optimale Gestaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Zusätzlich zu den Infrastrukturmaßnahmen auf den neuen Erschließungsflächen wurde mit der Rohdung und Herrichtung einer weiteren Parzelle im alten Teil des Industriegebietes die Grundlage für die Verlagerung des expandierenden Unternehmens Manfred Stoffel Bürotechnik geschaffen. Das wachstumsstarke Unternehmen schafft damit am Standort Dörth weitere wichtige Arbeitsplätze. 
Wirtschaftsminister bewilligt Förderung! 

Ortsgemeinde Dörth erhält 876.000 Euro für die Erschließung der neuen Gewerbeflächen. Dörth, Dezember 2010. Wirtschaftsminister Hendrik Hering bewilligt Fördergelder in Höhe von 876.000 Euro für die Erschließung des Industriegebietes „Budenbach“. Das ist ein neuer Meilenstein in der Entwicklung des Gewerbeparks und ein deutliches Signal für die bereits zahlreichen bauwilligen Unternehmen. Mit der Zuweisung der Gelder ist die letzte Hürde genommen und der Weg für die Expansion des Gewerbe- gebietes Dörth endgültig frei. Die Förderung läuft über den Europäischen Strukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Ziels regionaler Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB) und beträgt 50 Prozent der förderfähigen Kosten. Die Bewilligung des Geldes kommt wie gerufen, denn der Baustart ist bereits erfolgt: Das Unternehmen Primatec investiert mehr als zwei Millionen Euro in den Stand- ort Dörth. Primatec verfügt über eines der größten Produktsortimente rund um Funkenerosion weltweit und versorgt ca. 1500 Kunden in über 30 Ländern. Im bisherigen Gewerbegebiet sind schon 80 Betriebe mit über 1000 Arbeitsplätzen angesiedelt. In den vergangenen zwei Jahren hat die 0rtsgemeinde Dörth das Projekt stetig vorangetrieben und die zusätzliche Neuerschließung des Bebauungsgebietes „Budenbach“ gegen alle Widerstände konsequent durchgesetzt. Dörth ist ein Ort der Initiativen. Heimische Wirtschaftsförderung hat hier Tradition. Im ersten Bauabschnitt sind die verkehrsmäßige und abwassertechnische Erschließung auf einer Fläche von rund 7,5 Hektar vorgesehen. Aufträge können ab sofort an die Bauunternehmen vergeben werden. Die Gesamtmaßnahme würde eine Fläche von circa 18 Hektar umfassen. Die Erschließungsmaßnahmen werden Mitte 2011 abgeschlossen sein, so dass die erste große Bauphase starten kann. 
Primatec - Baustart in Dörth! 

Drahthändler will im noch nicht erschlossenen Teil künftig auch produzieren. Bis zum Jahresende sollen Rohbau des Bürogebäudes und Lagerhalle stehen. Dörth, November 2010. Der Drahtsystemanbieter Primatec ist seit 1996 in Dörth ansässig und expandiert schon vor der Erschließung im neuen Teil des Gewerbeparks Dörth. Bisher reichten die Geschäftsräume im Gebäude der Bürotechnik Stoffel aus. Die Firma wächst und will in Zukunft auch selbst produzieren, wofür Platz benötigt wird. Daher fiel unbürokratisch und schnell die Entscheidung, im noch nicht erschlossenen Gewerbegebiet zu bauen. Auf 6500 Quadratmetern entsteht die neue Gewerbeimmobilie, die von Ortsgemeinde Kreisverwaltung und Verbandsgemeinde ermöglicht wurde. Schon bis zum Jahresende sollen die Lager- und Büroflächen stehen, damit die 3000 Quadratmeter große Fotovoltaikanlagen auf den Dächern beider Gebäude in Betrieb genommen werden können. Um pünktlich zum Abschluss der Erschließung des neuen Gewerbegebietes Einweihung feiern zu können, nimmt der Bauherr, Harald Schmidt, Unannehmlichkeiten wie provisorische Telefon- und Stromanschlüsse in Kauf. Das Unternehmen investiert mehr als zwei Millionen Euro in den Standort Dörth, um den 20 Mitarbeitern eine gute Basis für die berufliche Entwicklung bieten zu können. Primatec verfügt über eines der größten Produktsortimente rund um Funkenerosion weltweit und versorgt ca. 1500 Kunden in über 30 Ländern. 
28,85 Euro pro Quadratmeter! 

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Unsere beliebtesten Themen im April:
Unternehmen des Monats: Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle ein Unternehmen im Gewerbepark Dörth. Klicken Sie doch mal bei der Metallbau Adams GmbH rein! 
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| Ortsgemeinde Dörth, Am Dorngarten 13, 56281 Dörth, Tel.: 06747 3 94, Fax: 06747 59 74 37, info@gewerbepark-doerth.de, www.gewerbepark-doerth.de, info@doerth.de, www.doerth.de |
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