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Baufortschritt in Dörth

Baumaßnahmen für Schottels
Ruderpropellerfabrik voll im
Zeitplan. 

Dörth, Juni 2014. Viel hat sich auf dem acht Hektar großen Industriegrundstück der Schottel GmbH im Gewerbepark Dörth schon getan. Tagein, tagaus rollen hier die Bagger. Viele Menschen sind im Einsatz, damit die effizienteste Ruderpropellerfabrik bald fertig wird. Das Gerüst dafür steht schon. Geplant sind auf dem Baufeld außerdem Lagerhallen, Bürogebäude und Parkplätze. Die Dörther sind stolz, dass sich mit Schottel ein innovatives Unternehmen für ihren Standort entschieden hat. Damit trägt das Unternehmen zur Stärkung des qualifizierten Arbeitsmarktes in Wohnortnähe bei.
 
Die Schottel-Gruppe mit Hauptsitz in Spay am Rhein ist ein weltweit führender Hersteller von Antrieben und Steuerungen für Schiffe und Offshore-Anwendungen. 1921 gegründet, entwickelt und fertigt das Unternehmen seit rund 60 Jahren rundum steuerbare Antriebs- und Manövriersysteme, komplette Antriebsanlagen bis 30 MW Leistung sowie Steuerungen für Schiffe aller Art und Größe. Rund 100 Vertriebs- und Servicestandorte weltweit sorgen für Kundennähe.
 
Dörth bietet dem Schiffantriebentwickler als Innovationsstandort ein umweltorientiertes Gesamtkonzept, eine voll erschlossene Gewerbefläche mit direktem Autobahnanschluss sowie eine Topinfrastruktur. Das schnell wachsende Industriegebiet verfügt über eine vielseitige und innovative Branchenstruktur mit den Schwerpunktbereichen Bau und industrielle Fertigung, Handwerk, Produktentwicklung, Engineering und Neue Technologien. Derzeit sind über 80 Firmen angesiedelt, die mehr als 1000 Menschen im Gewerbegebiet an der A61 beschäftigen.


Baustart für Schottels neue Ruderpropellerfabrik in Dörth

Millionen-Investition in Dörth:
Schottel baut Werk mit neuen
Fertigungskapazitäten für größere
Anlagen sowie Serien. 

Dörth, Januar 2012. Die Schottel Gruppe aus Spay nutzt den milden Winter und beginnt mit dem Bau der effizientesten Ruderpropellerfabrik der Welt in Dörth. Die Arbeiten können nun direkt starten, da das Gelände letztes Jahr baureif übergeben wurde und Fundamentierungsarbeiten bereits erfolgt sind. Die neue Produktionsstätte entsteht auf einem 10 Hektar großen Industriegrundstück und gibt Schottel die Möglichkeit, Produktionskapazitäten massiv auszuweiten. Das Unternehmen, das zu den weltweit führenden Herstellern von Schiffsantrieben zählt, rechnet mit der Fertigstellung des Baus und dessen Inbetriebnahme im Mai 2015, rechtzeitig genug um den steigenden Produktionsumfängen gerecht zu werden. Für die Region bringt das zusätzliche Arbeitsplätze. „Wir freuen uns, dass es jetzt losgeht“, so Ortsbürgermeister Hermann Josef Beres. Dieses Projekt ist wegweisend für die Entwicklung des Standortes Dörth.
 
Bei Abschluss der Expansion wird Dörth über ca. 50 Hektar Gewerbeflächen mit einer vielseitigen und innovativen Branchenstruktur in den Schwerpunktbereichen Bau und industrielle Fertigung, Handwerk, Produktentwicklung, Engineering und Neue Technologien verfügen.


Festakt in Dörth: Startschuss für Schottel

Dörth feierte am 27. September die Baureifmachung
der letzten Bauabschnitte des Gewerbeparks sowie
die offizielle Übergabe des Werksgeländes an die
Schottel GmbH. 

Dörth, Oktober 2013. Mit einer gelungenen Veranstaltung beging die Ortsgemeinde Dörth am 27. September feierlich die Baureifmachung der Bauabschnitte I und II. Nach der Enthüllung eines Gedenksteines übergab Ortsbürgermeister Hermann Josef Beres offiziell dem Geschäftsführer der Schottel GmbH aus Spay, Prof. Dr. Ing. Gerhard Jensen, zwei insgesamt fast 10 Hektar große Industriegrundstücke. Das Unternehmen hatte die Flächen im August 2012 erworben und sollte nicht enttäuscht werden: Bis September 2013 hatten die Dörther in Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Emmelshausen alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Schottel optimale Voraussetzungen zu ermöglichen. Das Unternehmen, das zu den weltweit führenden Herstellern von Schiffsantrieben zählt, wird dort die effizienteste Ruderpropellerfabrik der Welt bauen. Mit der Fertigstellung ist im Mai 2015 zu rechnen. Das dafür vorgesehene Gewerbegrundstück wurde als vollständig ebenes Baufeld gestaltet, um genügend Fläche und Raum für Produktions- und Lagerhallen sowie Bürogebäude und Parkplätze zu schaffen. Alleine dafür bewegte die Ortsgemeinde gut 110.000 Kubikmeter Erdreich.
Ortsbürgermeister Beres, Bürgermeister Unkel und Professor Jensen blicken zufrieden auf die Feierlichkeiten zurück und mit Spannung in die Zukunft. Rund 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gemeinden feierten den Schlussstein des Projekts Erweiterung des Gewerbeparks und den Startschuss für den Bau der Ruderpropellerfabrik. Für die dafür geplanten Hallen werden mehr als 23.000 Quadratmeter Fläche überbaut.

Dörth ist nicht nur das am schnellsten wachsende Industriegebiet im Vorderhunsrück, sondern verfügt neben einem umweltorientierten Gesamtkonzept über voll erschlossene Gewerbeflächen mit direktem Autobahnanschluss an einem dynamisch wachsenden Innovationsstandort.

Bei Abschluss der Expansion wird Dörth über ca. 50 Hektar Gewerbeflächen mit einer vielseitigen und innovativen Branchenstruktur in den Schwerpunktbereichen Bau und industrielle Fertigung, Handwerk, Produktentwicklung, Engineering und Neue Technologien verfügen.

Dörth
Dörth bietet als Innovationsstandort eine vielseitige und innovative Branchenstruktur. Die Schwerpunktbereiche Konstruktion, Bau und industrielle Fertigung, Handwerk, Produktentwicklung, Engineering und Neue Technologien ergeben eine fruchtbare Mischung und können vielfältige Synergieeffekte gewährleisten. Eine hohe Lebens- und Wohnqualität sowie eine familienfreundliche Infrastruktur bei vergleichsweise geringen Mieten erweisen sich als attraktive Anziehungspunkte für qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte. Derzeit sind über 80 Firmen angesiedelt, die mehr als 1000 Menschen im Gewerbegebiet an der A61 beschäftigen. Tendenz steigend.

Schottel GmbH
Die SCHOTTEL-Gruppe mit Hauptsitz in Spay am Rhein ist ein weltweit führender Hersteller von Antrieben und Steuerungen für Schiffe und Offshore-Anwendungen. 1921 gegründet, entwickelt und fertigt das Unternehmen seit rund 60 Jahren rundum steuerbare Antriebs- und Manövriersysteme, komplette Antriebsanlagen bis 30 MW Leistung sowie Steuerungen für Schiffe aller Art und Größe. Rund 100 Vertriebs- und Servicestandorte weltweit sorgen für Kundennähe.


Erfolg auf ganzer Linie: Dörth lädt zum Festakt

Dörth feiert am 27. September die Baureifmachung
der Bauabschnitte I und II sowie die feierliche
Übergabe des Werksgeländes an die Schottel GmbH. 

Dörth, September 2013. Die Ortsgemeinde Dörth hat Grund zu feiern: Innerhalb der letzten Jahre hat sich viel getan im Gewerbepark Dörth. Steinig war der Weg, den die Ortsgemeinde zusammen mit der Verbandsgemeinde Emmelshausen innerhalb der letzten Jahre seit Beschluss der Satzung für das Raumplanungsverfahren im Jahr 2010 bis zur Baureifmachung nun im September 2013 gegangen ist. 2008 wurde mit der Planung der Erweiterung der Gewerbeflächen begonnen. 2010 waren die Planungen abgeschlossen und die Erschließungsmaßnahmen ausgeschrieben, sodass noch im gleichen Jahr mit der Erschließung gestartet werden konnte. Parallel zu den Erschließungsmaßnahmen begann der erste Bauherr mit dem Bau seines Gewerbebetriebs. Im August 2012 erwarb die Schottel Gruppe aus Spay in Dörth ein acht Hektar großes Industriegrundstück. Das Unternehmen, das zu den weltweit führenden Herstellern von Schiffsantrieben zählt, wird dort demnächst mit dem Bau der effizientesten Ruderpropellerfabrik der Welt beginnen.

Damit das Gelände pünktlich übergeben werden kann, musste die Ortsgemeinde alle Register ziehen: Die Fläche wurde nach den Vorstellungen der Firma Schottel modelliert. Weil ein Zuschuss zu den dafür erforderlichen Kosten nicht zu erwarten war, bewegte Dörth auf eigene Faust stolze 110.000 Kubikmeter Erde.

Am 27. September ist es soweit: Zum Festakt "Baureifmachung und Übergabe an Schottel" werden rund 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft erwartet. Hermann Josef Beres, Ortsbürgermeister von Dörth sowie von Peter Unkel, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Emmelshausen und Professor Gerhard Jensen, Geschäftsführer der Schottel GmbH eröffnen die Veranstaltung. Nach der Enthüllung des Einweihungssteins und einer Geländebesichtigung wird im Gemeindezentrum von Dörth weiter gefeiert.

Nach Abschluss der Expansion wird Dörth über ca. 48 Hektar Gewerbeflächen mit einer vielseitigen und innovativen Branchenstruktur in den Schwerpunktbereichen Bau und industrielle Fertigung, Handwerk, Produktentwicklung, Engineering und Neue Technologien verfügen. Derzeit sind im vorhandenen Industriegebiet mehr als 80 Firmen angesiedelt, die mehr als 1000 Menschen beschäftigen. Mit dem neu erschlossenen Industriegebiet und speziell mit der Firma Schottel werden sich diese Zahlen noch deutlich nach oben orientieren. Damit ist der Gewerbepark Dörth in der Region ein sehr wichtiger Faktor im Kampf gegen den demografischen Wandel.


Dörth
Dörth bietet als Innovationsstandort eine vielseitige und innovative Branchenstruktur. Die Schwerpunktbereiche Konstruktion, Bau und industrielle Fertigung, Handwerk, Produktentwicklung, Engineering und Neue Technologien ergeben eine fruchtbare Mischung und können vielfältige Synergieeffekte gewährleisten. Eine hohe Lebens- und Wohnqualität sowie eine familienfreundliche Infrastruktur bei vergleichsweise geringen Mieten erweisen sich als attraktive Anziehungspunkte für qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte. Derzeit sind über 80 Firmen angesiedelt, die mehr als 1000 Menschen im Gewerbegebiet an der A61 beschäftigen. Tendenz steigend.


Schottel GmbH
Die SCHOTTEL-Gruppe mit Hauptsitz in Spay am Rhein ist ein weltweit führender Hersteller von Antrieben und Steuerungen für Schiffe und Offshore-Anwendungen. 1921 gegründet, entwickelt und fertigt das Unternehmen seit rund 60 Jahren rundum steuerbare Antriebs- und Manövriersysteme, komplette Antriebsanlagen bis 30 MW Leistung sowie Steuerungen für Schiffe aller Art und Größe. Rund 100 Vertriebs- und Servicestandorte weltweit sorgen für Kundennähe.


SCHOTTEL erwirbt 8 Hektar großes Industriegrundstück in Dörth

Deutliches Bekenntnis zur Rhein-Hunsrück-Region
Mit der Unterzeichnung des Vertrags zum Kauf eines
8 Hektar großen Industriegrundstücks in Dörth am 15.

August 2012 hat die SCHOTTEL Gruppe aus Spay einen entscheidenden Schritt zur Expansion nach Dörth unternommen und sich damit deutlich zum Hunsrück bekannt. Das Unter¬nehmen, das zu den weltweit führenden Herstellern von Schiffsantrieben zählt, wird dort nach Aussagen von Geschäftsführer Professor Dr.-Ing. Gerhard Jensen „die effizienteste Ruder¬propellerfabrik der Welt“ errichten. Näheres zur Bebauung werde in den nächsten Mona-ten erarbeitet und im Dezember beschlossen.

Professor Jensen zur Standortwahl: „Als weltweit erfolgreiches Unternehmen benötigt SCHOTTEL neue Fertigungskapazitäten für größere Anlagen sowie Serien. Weil der  existierende Standort in Spay zu klein ist, sind heute schon Fertigungs- und Lagerkapazitäten an verschiedenen Stellen der Region verteilt. Hierdurch entsteht ein erheblicher logistischer Aufwand. Die gewachsene Struktur der Gebäude am Rheinufer ermöglicht keinen optimalen Fertigungsablauf und ist für größere Anlagen ungeeignet. Hinzu kommt, dass auch eine gute Anbindung an die Autobahn für eine moderne Fertigung unerlässlich ist. Der Standort Dörth bietet die Voraussetzungen dafür. Die Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Verbandsgemeinde ist sehr vielversprechend angelaufen“.

Der Ortsbürgermeister von Dörth, Hermann Josef Beres, fügt hinzu: „Unser Gewerbepark ist komplett und hochwertig erschlossen, einschließlich modernster IT-Infrastruktur. Wer sich hier ansiedeln will, kann in kürzester Zeit sein Projekt realisieren. Das war für SCHOTTEL ein wich-tiges Entscheidungskriterium.“

Peter Unkel, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Emmelshausen, betont, „dass sich mit SCHOTTEL ein innovatives Unternehmen für den attraktiven Standort entschieden hat, der eine Vielzahl qualifizierter, wohnortnaher Arbeitsplätze bietet. Es ist ein Glücksfall für unsere Region und bestätigt die Qualität des Standortes“.

Die SCHOTTEL-Gruppe mit Hauptsitz in Spay am Rhein ist ein weltweit führender Hersteller von Antrieben und Steuerungen für Schiffe und Offshore-Anwendungen. 1921 gegründet, ent-wickelt und fertigt das Unternehmen seit rund 60 Jahren rundum steuerbare Antriebs- und Ma-növriersysteme, komplette Antriebsanlagen bis 30 MW Leistung sowie Steuerungen für Schiffe aller Art und Größe. Rund 100 Vertriebs- und Servicestandorte weltweit sorgen für Kunden¬nähe.

Dörth bietet als Innovationsstandort eine vielseitige und innovative Branchenstruktur mit den Schwerpunktbereichen Bau und industrielle Fertigung, Handwerk, Produktentwicklung, Enginee¬ring und Neue Technologien. Derzeit sind über 80 Firmen angesiedelt, die mehr als 1000 Menschen im Gewerbegebiet an der A61 beschäftigen. 

SCHOTTEL GmbH
Mainzer Str. 99
56322 Spay / Rhein
Tel.: 02628/61 404
Fax: 02628/61 5404
www.schottel.de
Christina Teuert
cteuert@schottel.de
Verbandsgemeinde
Emmelshausen
Rathausstraße 1
56281 Emmelshausen
Tel.: 06747/121-12
Fax: 06747/121-59
www.emmelshausen.de
Peter Unkel
p.unkel@emmelshausen.de
Ortsgemeinde Dörth
Am Dorngarten 13
56281 Dörth
Tel.: 06747 / 24 88 901
Fax: 06747 / 24 89 463
info@gewerbepark-doerth.de
www.gewerbepark-doerth.de


Bildunterschrift:
Bekenntnis zur Rhein-Hunsrück-Region (v.l.n.r.) : Peter Unkel, Bürgermeister Verbandsgemeinde Emmelshausen, Professor Dr.-Ing. Gerhard Jensen, Geschäftsführer SCHOTTEL GmbH, Hermann-Josef Beres, Ortsbürgermeister Ortsgemeinde Dörth


Gewerbepark Dörth nach Steinaufstellung: Kreisel neuer Blickfang an der L206

Am 04.07.2012 hat der neue Kreisel im Gewerbepark
Dörth eine steinerne Krone erhalten. Drei bis zu 2,5
Tonnen schwere Basaltmonolithe zieren nun das
Haupt des durch das bedeutende Dörther
Fürstengrab inspirierten Hügels.

Dörth, 08.07.2012. Der neu gebaute Kreisel an der L 206 in Dörth wurde vergangene Woche mit drei Basaltsäulen versehen. Die Gestaltung stellt einen deutlichen Bezug zur keltischen Vergangenheit der Region dar. Die Ortsgemeinde Dörth griff die seit der Hallstattzeit bekannte Sitte, Grabhügel oder Grabbezirke mit Steinen oder Stelen zu kennzeichnen auf und erinnert an das berühmte keltische Wagengrab von Dörth.

Keltisches Fürstengrab symbolisch aufgegriffen
Unweit des Gewerbeparks Dörth erhebt sich auf einem Geländerücken im Wald „Kleiner Gallscheid“ ein ungewöhnlich großer Grabhügel mit einem Durchmesser von 24 Metern und einer Höhe von fast fünf Metern. Es handelt sich dabei um ein keltisches Fürstengrab aus der frühen vorrömischen Eisenzeit, Frühlatène, ca. 480 v. Chr. – ca. 380 v. Chr. Das Dörther Hügelgrab ist eines der zehn bedeutendsten Fürstengräber mit Wagenbestattung der Hunsrück-Eifel-Kultur. Der Tote war zusammen mit einem zweirädrigen Wagen und Trinkgefäßen in eine hölzerne Grabkammer gelegt worden. Das Skelett hatte sich im sauren Boden vollständig aufgelöst, doch die reichen Grabbeigaben sprechen für eine Männerbestattung, die etwa 450 v. Chr. erfolgte. Sein Schmuck war aus Gold, seine Trinkgefäße aus Ton und Bronze. Der Tote wurde auf dem Wagen liegend bestattet. Um die Basis des Hügels wurde ein Steinkreis gelegt, der die Reiche der Lebendigen und der Toten voneinander abgrenzte. Positiver Nebeneffekt: Die zum Hügel aufgeworfene Erde konnte nicht so schnell weggeschwemmt werden. Auf der Hügelkrone befand sich bei vielen Hügelgräbern ein Kranz von Menhiren.
Bild: Steinaufstellung auf der Kreisverkehrsanlage an der L 206 im Gewerbepark Dörth. Bildnachweis: Ortsgemeinde Dörth

Blickfang auf der Hügelkrone
Wer durch den Gewerbepark Dörth Richtung Emmelshausen fährt, dem werden die keltisch anmutenden Stellen auf dem Grashügel unweigerlich ins Auge fallen. Allerdings sei das Projekt „Kreisrundverkehr" noch längst nicht abgeschlossen: „Nach der Grundgestaltung kommt nun die Feinarbeit", ließ Ortsbürgermeister Hermann-Josef Beres verlauten und weist damit auf die Ausgestaltung des Kreisels hin, die in Zukunft stattfinden wird. Dabei ist vorgesehen, die Basaltsäulen mit den Wappen der Ortsgemeinde Dörth, der Verbandsgemeinde Emmelshausen und einem Symbol als Assoziation zur keltische Vergangenheit zu versehen.
Bild: Neue Kreisverkehrsanlage im Gewerbepark Dörth an der L 206 aus Richtung Emmelshausen
Bildnachweis: Ortsgemeinde Dörth


Mit der Entscheidung zur Erschließung und zum Ausbau des Gewerbeparks Dörth auf beiden Seiten der Landstraße L206 wurde es notwendig, die Verkehrsinfrastruktur einschließlich der verkehrlichen Anbindung des neuen Baugebietes an das Straßennetz anzupassen. In diesem Zuge entstand die neue Anschlussstraße in Verlängerung der Aus- und Auffahrt zur B327 Richtung Koblenz und an deren Kreuzung mit der L 206 schließlich der neue Kreisel.

Nach nur kurzer Planungs- und Bauzeit wurden die Aufbauten in der neuen Kreisverkehrsanlage fertig gestellt. Die Gestaltung des Kreisels ermöglicht den Verkehrsteilnehmern eine ungehinderte Einfahrt in den fließenden Verkehr und begrenzt den Gewerbepark Dörth im Westen.


Innovationsträger am Standort Dörth

Ministerin verleiht die Technologie-Sonderprämie
der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz
an die Pyreg GmbH aus Dörth. Wieder einmal zeichnet
sich Dörth als Innovationsstandort der Region aus.

Dörth, 15. August 2011. Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke und der Geschäftsführer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH, Dr. Ulrich Link, haben acht besonders innovative Unternehmen des Landes mit den SUCCESS-Technologieprämien ausgezeichnet. Die Prämien gehen an mittelständische Unternehmen, die durch ihre Innovationen Zukunft aktiv mitgestalten. Die Prämien in Höhe von insgesamt 75.000 Euro würdigten besonders erfolgreich entwickelte und vermarktete Produkte und Verfahren. Zum ersten Mal in diesem Jahr vergab die Wirtschaftsministerin zusätzlich eine Sonderprämie „Energie“. 10.000 Euro gingen an die Pyreg GmbH aus Dörth, die ein klimaschonendes Verfahren zur nachhaltigen stofflichen und energetischen Nutzung von Biomasse individuell auf seine Kunden zuschneidet. Das Verfahren nutzt feuchte Biomasse, beispielsweise Klärschlamm und Grünschnitt zur Energiegewinnung und verbindet diese mit der Reduktion von Entsorgungskosten sowie der aktiven Beseitigung von schädlichen Treibhausgasen aus der Atmosphäre. Ein zusätzliches Wertschöpfungspotential besteht in der klimaschonenden Pyreg-Technologie darin, dass die erzeugten hygienisierten Kohle- und Phosphorsubstrate in der Landwirtschaft als Bodenverbesserer eingesetzt werden können und somit regionale Stoffstromkreisläufe geschlossen werden. Eveline Lemke prämierte die Pyreg GmbH also auch dafür, einen neuen Verwertungsweg für Klärschlämme zu ermöglichen.
Die Pyreg GmbH ist als Spin-off aus der Fachhoschule Bingen hervorgegangen und ist seit Jahren im Gewerbepark Dörth angesiedelt. Die Ortsgemeinde Dörth ist stolz, einen Innovationsträger wie die Pyreg GmbH am Standort haben zu können.

Profil
Die PYREG GmbH setzt mit der klimaschonenden Pyreg-Technologie individuell auf den Kunden zugeschnittene dezentrale und nachhaltige Problemlösungen zur stofflichen und energetischen Nutzung von Biomassen um. Neben der Reduktion von Entsorgungs- und Energiekosten bietet das Pyreg-Verfahren ein zusätzliches Wertschöpfungspotential in Form der erzeugten Pflanzenkohle und trägt somit zur Schließung regionaler Stoffstromkreisläufe bei. Die Pyreg GmbH ist ein Spin-Off der Fachhochschule Bingen (Energieanlagentechnik - Prof. Dr.-Ing. W. Sehn). Die Technologie wurde seit 2004 im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte entwickelt. Die starke Vernetzung in die Wissenschaft gewährleistet auch künftig den hohen Standard der Innovationskraft der Pyreg GmbH und  erlaubt ein schnelles anwendungsnahes Umsetzen neuester Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung.

Preisträger Erfinderpreis RLP 2006, Innovationspreis ZIRP 2009, Erfinderpreis RLP 2010, ISB SUCCESS-Prämie Energie 2011.


Gewerbepark Dörth blüht auf!

Erste Erschließungsmaßnahmen sind
fertig gestellt.



Dörth, Juli 2011. Mit Beendigung der Arbeiten der Wasserver- und -entsorgung und der Einrüstung modernster Strom- und DSL-Glasfaserkabeltechnik, die den Firmen die optimale Nutzung moderner Arbeitsplatztechnik und Kommunikation gewährleistet, sind die Infrastrukturmaßnahmen im Gewerbegebiet Budenbach nahezu abgeschlossen. Die Herrichtung des Straßennetzes und vorzunehmende Feinausplanungen werden voraussichtlich bis Ende September dauern und damit die Erschließung des 1. Bauabschnittes beenden. Die infrastrukturelle Erschließung des Gewerbeparks liegt voll im Zeitplan. Dies ist bei öffentlichen Projekten nur selten der Fall und umso höher einzuschätzen, als mit der Herrichtung der Erschließungsflächen und der damit verbundenen Flurbereinigung das ursprünglich stark abschüssige Gelände auf maximal 3-4 % Gefälle angeglichen wird. Die Einebnung des östlichen Teils (Bauabschnitt 2) erfolgt zu Gunsten des oberen Bachtales, das mit dem Erdaushub angefüllt wird. Bei der Umsetzung sämtlicher Arbeiten wurde vor allem auf die Beteiligung regionaler Unternehmen großen Wert gelegt, „damit die ganze Region von unserem Projekt profitiert“, so Ortsbürgermeister Hermann Josef Beres.

Damit ist nach intensiver Planungsphase und Beseitigung diverser Hürden , zum Teil bedingt durch nicht absehbare wirtschafts- und finanzpolitische Großereignisse, zum Teil aber auch durch verwaltungsseitige und hierarchische Vorgaben, die Neuerschließung des Bebauungsgebietes Budenbach realisiert geworden. Ansiedlungswilligen Unternehmen, vor allem Innovationsträgern, Handwerks- und Produktionsbetrieben, die für die Arbeitsmarktstabilität in der Region von unschätzbarem Vorteil sind, wurden durch die Ortsgemeinde Dörth somit die perfekte Rahmenbedingungen geschaffen. Als Initiator des Projekts setzt sich Ortsbürgermeister Beres zudem für eine gesunde Mischung und Vielfalt in der Firmenstruktur des Gewerbeparks ein: Dabei sei, so Beres, besonders den Firmen mit gesunden sozialpolitischen Strukturen, auch im Interesse der Ortsgemeinde, der Vorrang vor Firmen mit ausgedehntem Leih- und Zeitarbeiterpotenzial zu geben.

Auf der Agenda der kleinen Ortsgemeinde Dörth steht jedoch nicht nur ein signifikanter Zuwachs an Arbeitsplätzen in der Region, sondern auch eine Steigerung des Naherholungswertes: Im Zuge der bau- und landschaftlichen Umgestaltungsphasen wird dabei sehr viel Energie für Ausgleichs- und Renaturierungsmaßnahmen aufgewandt. Der gesamte Einzugsbereich des Bachlaufes unterhalb der Erschließungsflächen wird in diese Maßnahme einbezogen. Bachläufe, die verschwunden waren, werden wieder offen gelegt; aufwändige Pflanzungen, Bachauen und Geländeanpassungen werden für mehr Artenvielfalt und einen gesteigerten Erholungswert sorgen. Bisher wurde bereits ein Bachlauf renaturiert, der während des Flurbereinigungsverfahrens zwischen 1956 und 1959 trocken gelegt wurde und zwei Auffangbecken für das Oberflächenwasser angelegt, die im Rahmen der Gewässerausgleichsmaßnahmen in ihrer Funktion als Biotop dienen sollen.

Geplant und zuschussfähig genehmigt sind im Zuge der Flurbereinigung auch der Bau und die Vervollständigung von Fuß- und Radwegeverbindungen. Ein Fuß- und Radweg führt parallel entlang der Landesstraße L206, ein zweiter führt durch das Bachtal unterhalb des Industriegebietes Richtung Schinderhannesradweg und ein weiterer soll als Verbindung vom Gewerbepark nach Emmelshausen dienen. Durch diese Maßnahmen wird nicht nur der Naherholungswert der Region gefördert, sondern vor allem die Attraktivität des Wohn- und Arbeitsstandorts Dörth weiterentwickelt. Auch auf die historische Bedeutung des von keltischen Hügelgräbern umgebenen Erschließungsgebietes wird eingegangen. Landschaftsgestaltungsmaßnahmen und Informationsschilder über die frühe Ansiedlung der Kelten in diesem Gebiet sollen veranschaulichen, dass sich auf der heutigen Fläche des Baugebietes einmal eine keltische Siedlung befand. Während im 19. Jahrhundert geborgene, wertvolle Funde die große Bedeutung der damaligen Ansiedlung vermuten lassen, wurde im Rahmen der bisherigen Bauarbeiten kein spektakulärer Fund gemacht. Immerhin wurden zusammen mit den Flächen für die Ausgleichsmaßnahmen ca. 40 ha Land umgestaltet.

Für die Gesamtheit der dargestellten Maßnahmen reicht das bewilligte Investitionspaket des Landes in Höhe von 876.000 Euro bei weitem nicht aus, so dass zusätzliche Fördergelder bereits beantragt wurden. Die Ortsgemeinde Dörth beteiligt sich mit erheblichem Eigenanteil an der Umsetzung des Großprojektes. Die Zukunftsperspektiven und die umweltpolitische Entwicklung des Gewerbeparks werden von der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen. Der Gewerbepark wird den Vorderhunsrück wirtschaftlich und in Bezug auf die Lebensqualität nachhaltig stärken. Man darf gespannt sein, wie die Erfolgsgeschichte weiter geht.


Erschließung hat begonnen!

Seit dem offiziellen Startschuss der Ortsgemeinde
Dörth im Februar dieses Jahres gehen die Arbeiten
zur infrastrukturellen Erschließung des
Industriegebietes Budenbach zügig voran.



Dörth, April 2011. Im ersten Bauabschnitt wurde die verkehrsmäßige und technische Erschließung in Angriff genommen. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten, voraussichtlich im Sommer 2011, soll die Grundlage für die Baumaßnahmen auf den bereits heute begehrten Gewerbeflächen abgeschlossen sein. Die Planung des gesamten Areals eröffnet den interessierten Firmen eine optimale Gestaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Zusätzlich zu den Infrastrukturmaßnahmen auf den neuen Erschließungsflächen wurde mit der Rohdung und Herrichtung einer weiteren Parzelle im alten Teil des Industriegebietes die Grundlage für die Verlagerung des expandierenden Unternehmens Manfred Stoffel Bürotechnik geschaffen. Das wachstumsstarke Unternehmen schafft damit am Standort Dörth weitere wichtige Arbeitsplätze.

Wirtschaftsminister bewilligt Förderung!

Ortsgemeinde Dörth erhält 876.000
Euro für die Erschließung der neuen
Gewerbeflächen.



Dörth, Dezember 2010. Wirtschaftsminister Hendrik Hering bewilligt Fördergelder in Höhe von 876.000 Euro für die Erschließung des Industriegebietes „Budenbach“. Das ist ein neuer Meilenstein in der Entwicklung des Gewerbeparks und ein deutliches Signal für die bereits zahlreichen bauwilligen Unternehmen.

Mit der Zuweisung der Gelder ist die letzte Hürde genommen und der Weg für die Expansion des Gewerbe-
gebietes Dörth endgültig frei. Die Förderung läuft über den Europäischen Strukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Ziels regionaler Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB) und beträgt 50 Prozent der förderfähigen Kosten. Die Bewilligung des Geldes kommt wie gerufen, denn der Baustart ist bereits erfolgt: Das Unternehmen Primatec investiert mehr als zwei Millionen Euro in den Stand-
ort Dörth. Primatec verfügt über eines der größten Produktsortimente rund um Funkenerosion weltweit
und versorgt ca. 1500 Kunden in über 30 Ländern.

Im bisherigen Gewerbegebiet sind schon 80 Betriebe mit über 1000 Arbeitsplätzen angesiedelt. In den vergangenen zwei Jahren hat die 0rtsgemeinde Dörth das Projekt stetig vorangetrieben und die zusätzliche Neuerschließung des Bebauungsgebietes „Budenbach“ gegen alle Widerstände konsequent durchgesetzt. Dörth ist ein Ort der Initiativen. Heimische Wirtschaftsförderung hat hier Tradition. Im ersten Bauabschnitt sind die verkehrsmäßige und abwassertechnische Erschließung auf einer Fläche von rund 7,5 Hektar vorgesehen. Aufträge können ab sofort an die Bauunternehmen vergeben werden. Die Gesamtmaßnahme würde eine Fläche von circa 18 Hektar umfassen. Die Erschließungsmaßnahmen werden Mitte 2011 abgeschlossen sein, so dass die erste große Bauphase starten kann.

Primatec - Baustart in Dörth!

Drahthändler will im noch nicht erschlossenen
Teil künftig auch produzieren. Bis zum
Jahresende sollen Rohbau des Bürogebäudes
und Lagerhalle stehen.


Dörth, November 2010. Der Drahtsystemanbieter Primatec ist seit 1996 in Dörth ansässig und expandiert schon vor der Erschließung im neuen Teil des Gewerbeparks Dörth. Bisher reichten die Geschäftsräume im Gebäude der Bürotechnik Stoffel aus. Die Firma wächst und will in Zukunft auch selbst produzieren, wofür Platz benötigt wird. Daher fiel unbürokratisch und schnell die Entscheidung, im noch nicht erschlossenen Gewerbegebiet zu bauen. Auf 6500 Quadratmetern entsteht die neue Gewerbeimmobilie, die von Ortsgemeinde Kreisverwaltung und Verbandsgemeinde ermöglicht wurde. Schon bis zum Jahresende sollen die Lager- und Büroflächen stehen, damit die 3000 Quadratmeter große Fotovoltaikanlagen auf den Dächern beider Gebäude in Betrieb genommen werden können. Um pünktlich zum Abschluss der Erschließung des neuen Gewerbegebietes Einweihung feiern zu können, nimmt der Bauherr, Harald Schmidt, Unannehmlichkeiten wie provisorische Telefon- und Stromanschlüsse in Kauf. Das Unternehmen investiert mehr als zwei Millionen Euro in den Standort Dörth, um den 20 Mitarbeitern eine gute Basis für die berufliche Entwicklung bieten zu können. Primatec verfügt über eines der größten Produktsortimente rund um Funkenerosion weltweit und versorgt ca. 1500 Kunden in über 30 Ländern.

28,85 Euro pro Quadratmeter!

Der Startschuss ist gefallen! In Kürze beginnen die Baumaßnahmen im neuen Teil des Gewerbeparks Dörth. Der Quadratmeterpreis von 28,85 EUR steht fest. Die Finanzierung ist gesichert.

Der sehr attraktive Verkaufspreis sorgt zusammen mit der hervorragenden Südwestlage der Grundstücke und dem direkten Autobahnanschluss für eine immer stärkere Nachfrage bei ansiedlungswilligen Unternehmen. Seien Sie mit dabei und sichern Sie sich Ihren Platz für die Zukunft. Zahlreiche regionale und überregionale Unternehmen haben bereits Interesse an den Flächen angemeldet. Bei einigen Firmen ist noch in diesem Jahr mit Baubeginn zu rechnen. Die hohe Nachfrage nach den attraktiven Bauplätzen wird von der Ortsgemeinde Dörth sehr begrüßt. Seit dem Jahreswechsel ist die Zahl an Interessenten deutlich gestiegen. Erst vor kurzem sind wieder 10.000 Quadratmeter angefragt worden. Dörth hat die Landesförderung in der Tasche. Die Finanzierung steht. Sichern Sie sich jetzt Ihren Anteil. Noch sind einige Flächen für Ihr Gewerbe frei.

Die Idee, den Gewerbepark für Produktion, Dienstleistung und Technologie an einem traditionsreichen, über Jahre gewachsenen Standort weiter und zukunftsweisend auszubauen, wird nun schon in diesem Jahr Realität. Verdanken ist dies vor allem dem beharrlichen Vorantreiben des Projekts durch die Ortsgemeinde Dörth, die individuell auf die Bedürfnisse der Unternehmen eingeht und sie bei der Ansiedelung unterstützt. Auch in Zukunft wird der Gewerbepark Dörth die Verbindung von Tradition und Innovation aufrechterhalten: vielfältige Branchen, vom handwerklichen Kleinbetrieb über mittelständische Dienstleistungsanbieter bis zu Technologieunternehmen umgeben von viel Grün und umweltorientierter Energiepolitik.


Gewerbepark Dörth kompakt:
Raumplanungsverfahren Ende März 2010 abgeschlossen
Start der Erschließung von Bauabschnitt I ab August 2010
Fördermöglichkeiten durch das Land von 7,5 - 15 Prozent der Investitionssumme
Günstige Quadratmeterpreise von 28,85 Euro
Reduktion der Hangneigung auf 3 - 4 Prozent

Ihr Bebauungsplan

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Unternehmen des Monats:
Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle ein Unternehmen im Gewerbepark Dörth. Klicken Sie doch mal bei der Hendricks Reparatur & Service GmbH & Co KG rein!

Ihr Standortprofil:

Top-Lage mit direktem Autobahnanschluss
18 ha Baufläche
variable Grundstücksgrößen
unternehmerfreundliche Standortpolitik
kurze Entscheidungsprozesse
günstige Grundstückspreise
abwechslungsreiches Branchenspektrum
attraktives Arbeits- und Wohnumfeld
ampelfreie Ein- und Ausfahrten
kostenlose Parkplätze

Ortsgemeinde Dörth, Am Dorngarten 13, 56281 Dörth, Tel.: 06747 / 24 88 901, Fax: 06747 / 24 89 463, info@gewerbepark-doerth.de, www.gewerbepark-doerth.de, info@doerth.de, www.doerth.de